Wie wird man Blogger? 10 Insider-Tipps für Anfänger - und Erfolg!

„Wie wird man Blogger?“ - wenn du dich das gerade fragst, dann lies unbedingt weiter. Denn heute verraten ich dir die besten Tipps, die mich (und Ferndurst) am Anfang wirklich weiter gebracht - und den Blog innerhalb eines Jahres erfolgreich gemacht haben.

Sina Reisebloggerin Ferndurst und Buchautorin

Von Sina

Ich bin Mit-Gründerin des Reiseblogs Ferndurst, Buchautorin und helfe dir bei Blog Wings, deinen Traum vom eigenen Blog zu verwirklichen. Mehr über mich

Wie wird man Blogger - Tipps für Blogger Anfänger

Reise, Mode, Familie, Bücher, … Mittlerweile gibt es wohl kaum ein Thema, zu dem kein Blog im Internet existiert.

„Da kann ich ja jetzt schon einpacken“, denkst du? 

NIEMALS.

Auch neu gegründete Blogs können innerhalb eines Jahres erfolgreich werden. Denn die Popularität von Blogs steigt rasant - und längst haben auch Unternehmen erkannt, dass es sich lohnt in diese Form der Medien zu investieren.

Trotzdem wird nicht jeder, der einen Blog erstellt, automatisch erfolgreich.

Doch jeder könnte es!

Hast du ein Hobby, eine Leidenschaft oder ein Gebiet, das dich brennend interessiert und über das du gern mehr erzählen würdest? Möchtest du kreativ arbeiten und genau damit erfolgreich sein? Wünscht du dir mehr Freiheit in deinem Leben - weißt aber nicht, wo du anfangen sollst oder hast Angst, Fehler zu machen?

Dann ist dieser Artikel wie für dich gemacht. 

Ich gebe dir meine Antworten auf die Frage: „Wie wird man Blogger?“ und hoffe, dir damit helfen zu können, deinen eigenen Weg zu gehen.

Denn eins kann ich verraten: Bloggen macht unglaublich viel Spaß!! Und das ist schon die halbe Miete.

Insider-Tipp 1: Hab Bock - ohne Kompromisse

Als ich damals die Idee zu Ferndurst hatte, wollte ich in erster Linie gar kein Blogger werden, sondern vor allem meine Reise-Insidertipps an andere Menschen weitergeben und meiner Liebe zum Schreiben eine Plattform geben. Ich erzählte meine Freundin Elisa davon und sie war sofort mit im Boot.

Gemeinsam fingen wir an zu tüfteln, ließen uns Zeit, verzweifelten über der Technik, aber gaben niemals auf. Und das ist meiner Meinung nach die Basis von allem: Du musst es wollen! So richtig.

Genau dann bin ich mir sicher, dass du es auch schaffst und erfolgreich wirst.

Insider-Tipp 2: Finde ein Thema, das dir Spaß macht

Dein Thema ist das Herzstück deines Blogs - und die allerwichtigste Grundlage für deinen Erfolg.

Nur wenn dein Thema dein Herz zum Klopfen bringt, wirst du langfristig am Ball bleiben. 

Nur dann wirst du tolle Inhalte kreieren. 

Und nur dann wirst du mehr und mehr Leser auf deinen Blog ziehen. 

Doch zugegeben, bei den vielen Blogs da draußen kommt man schnell auf den Gedanken: "Das gibt es ja schon, wieso soll ich da auch noch zu schreiben?"

Die gute Nachricht: Dein Thema muss gar nicht einzigartig sein. Was deinen Blog einzigartig macht, bist nämlich du!

Versuche deshalb in erster Linie vor allem auf dich selbst zu hören: Was ist deine Leidenschaft? Was möchtest du gern mit anderen teilen? Was inspiriert dich?

Sammel deine Ideen und fokussiere dich auf eine Richtung. Je stärker du dich dabei auf einige wenige, spezialisierte Themen konzentrierst, desto besser. Je stärker du dich durch Details von anderen Bloggern abhebst, desto besser.

Natürlich kannst du dich immer an anderen Bloggern orientieren, dich inspirieren lassen, doch solltest du dich niemals unter Druck setzen oder jemanden 1:1 nachmachen.

Finde deinen Stil, beherzige ein paar Tipps & Tricks von anderen, aber bleib dir treu! Am Ende ist es das, was dich von anderen Bloggern unterscheidet. Wenn du noch nicht dein ultimatives Blog-Thema gefunden hast, lies unbedingt hier weiter.

Blog erstellen Anfänger Anleitung

Insider-Tipp 3: Hab keine Angst, Fehler zu machen

Hier noch ein Fitzelchen ändern, dort noch einen Absatz verschieben. Und: Was sagen überhaupt die anderen? Was wenn mein Blog niemandem gefällt? Das wäre so peinlich. Vielleicht sollte ich doch alles lassen. Ja, ist wohl besser.

Kennst du diese Gedanken? Dann: Welcome to my world. Ich bin Perfektionistin und großartig darin, meine Zweifel so lange zu füttern, bis ich das Gefühl habe, zu platzen. 

Wir haben Monate gebraucht, bevor wir uns dazu durchgerungen haben, Ferndurst online zu stellen. Zu viel Angst hatte ich davor, dass das, was ich aus Leidenschaft tue, nicht gefallen könnte.

Fakt ist: Irgendwann wird jemand kommen, dem das, was du tust, nicht gefällt. Die Frage ist also eher:

Was passiert dann?

Nichts. (Ok, stimmt nicht, du wirst wahrscheinlich traurig sein.) Aber: Du bist immer noch du. Dein Blog ist immer noch dein Blog. Und vielen, vielen Lesern wird genau das richtig doll gefallen. Da bin ich mir sicher.

Ich weiß, es ist schwer, sich von der Angst, Fehler zu machen bzw. nicht gut genug zu sein, zu befreien. Auch mich überfällt sie alle paar Monate (Fragt nicht, wie die Wochen vor meiner Buchveröffentlichung aussahen). 

Nur lasse ich mich von den Zweifeln nicht (mehr) bremsen. Ich nehme sie als ein Teil von mir an, der mich schützen will. 

Und das ist auch mein Rat an dich: Bleib stark. Folge deinem Bauchgefühl. Mach, worauf du Bock hast, mach es, mit voller Inbrunst. Und hol dir bei dem, was du nicht kannst (und vielleicht auch gar nicht können willst und musst) Hilfe. 

„Glaube nicht an alles, was du denkst. Gedanken sind wirklich nur dies – Gedanken.“ (Allan Lokos, Meditationsexperte) 

Hätte ich diesen Spruch damals schon so verinnerlicht, hätte ich mir so einige schlaflose Nächte und arbeitsreiche, weil perfektionistische Tage erspart. Törö!

Insider-Tipp 4: Fang jetzt an. JETZT

Was du heute kannst besorgen, … Du weißt, worauf ich hinaus will. 

Klingt abgedroschen, ist aber wirklich so. Nichts ist anstrengender als die Aufgabe, mit der du niemals beginnst. Und nichts ist frustrierender als ein greifbarer Traum, den du nicht verwirklichst.

Wie wird man Blogger? Sicher nicht, indem man ganz viel nachdenkt - und noch mehr redet. Sondern anfängt, JETZT! 😉 Und zwar so:

Insider-Tipp 5: Wie wird man Blogger? Mit WordPress

Wir kennen kaum einen Blogger, der nicht mit WordPress arbeitet - ein grandioses Redaktionssystem, mit dem du deinen Blog erstellen und Beiträge veröffentlichen kannst. Das Beste: Das Tool ist kostenlos: www.wordpress.com.

ABER BEVOR DU DICH JETZT SOFORT BEI WORDPRESS REGISTRIERST (auch wenn ich es toll finde, dass du so motiviert bist^^):

Mein Blogger-Tipp für mehr Erfolg als Anfänger: Nutze WordPress nur als Redaktionssystem, nicht als Host (das Zuhause für all deine Daten). Denn dann bekommt dein Blogname eine unschöne Webadresse (z. B. ferndurst.wordpress.com) und du nicht die komplette Hoheit über deinen Blog. Wir haben von Anfang bei einem externen Dienstleister gehostet (All Inkl.*) und sind sehr zufrieden. Kosten: ca. 4,95 Euro pro Monat. 

Insider-Tipp 6: Wähle ein gut nutzbares Design - und gib Vollgas auf deine Inhalte

WordPress bietet viele kostenlose Themes an (so wird das Grundgerüst deines Blogs genannt, das Design und Funktionen vorgibt). Diese kannst du ohne zu programmieren, auf deinem Blog aktivieren – und deine Artikel erscheinen in einem schönen Gewand.

Bei der Auswahl des Themes solltest du vor allem auf eine gute Lesbarkeit deiner Artikel achten (Desktop wie mobile Ansicht).

Die Theme-Bibliothek in WordPress:

Wordpress Design - Theme suchen

Heißer Tipp: 

Versuch dich in punkto Design immer auf das große Ganze zu konzentrieren!

Such dir ein Design in WordPress, das dir auf den ersten Blick gefällt, aktiviere es, konzentriere dich darauf, dass die Startseite und die Artikel selbst übersichtlich dargestellt werden und schreibe dir all die kleinen Dinge, die du ändern würdest auf, anstatt Ewigkeiten zu basteln und den Blick fürs Wesentliche zu verlieren: 

Deine Artikel. 

Am Anfang habe ich das leider nicht getan und bin zu kleinteilig an das Blog-Projekt herangegangen (hallo Angst, Fehler zu machen). Das hat mich viele Nerven gekostet. 

Ich wollte, dass dieser Kasten rechtsbündig ist, dass dort ein Strich erscheint, dass hier die Farbe anders aussieht, dass das Bild größer dargestellt wird …

Und vor allem wollte ich Sachen ändern, die am Anfang bei der Frage "Wir wird man Blogger?" gar nicht wichtig sind.

Das Wesentliche für deinen Blog-Erfolg

Wichtig ist es, online zu gehen. Und dann tolle Inhalte zu veröffentlichen, die dich, deine Leser und Google begeistern.

Das heißt: Möglichst viele Inhalte zu erstellen, die maximal hilfreich/inspirierend sind. Dich auszutoben. All deine Anfangsmotivation zu nutzen. (Im ersten Jahr haben wir sicherlich 50 Artikel geschrieben, aus Bock, neben dem Vollzeitjob, ohne auf Freizeit zu verzichten. Das geht! Gut sogar.)

Natürlich spielt auch das Design eine Rolle in punkto Erfolg. Aber ich hing mich an Kleinigkeiten auf.

Das mache ich nun nicht mehr, jedenfalls versuche ich es. Was übrigens nicht heißt, dass ich mit drei Klicks ein tolles Design erschaffe. Jedes Theme funktioniert anders und man braucht etwas Zeit und Geduld, sich mit den Funktionen vertraut zu machen. 

Gerade beim Blog-Design ist es also sehr wichtig, auszuprobieren, zu verwerfen, aber einen Punkt zu machen, wenn man nicht weiterkommt.

Manchmal ist die Lösung am nächsten Tag ganz klar, oder es funktioniert einfach nicht exakt so, wie man sich das vorstellt. Und dann ist das auch ok – denn der Blog selbst ist sicherlich schon sehr schön! 

Du kannst nach und nach immer noch Details im Design anpassen. Ferndurst haben wir z. B. nach zwei Jahren komplett redesigned. Und das, das ging dann schon ziemlich reibungslos. 

Brauchst du Hilfe in punkto Theme und Blog-Design? Dann schau unbedingt in diesem Artikel vorbei!

Insider-Tipp 7: Mach deinen Blog bekannt(er)

Um ein Blogger zu werden, brauchst du vor allem eins: Leser. Und die kommen leider nicht einfach so auf deinen Blog. Ganz gleich, wie toll deine Inhalte sind.

Doch es gibt Lösungen:

1. Google

Die erste und mächtigste Schraube, an der du drehen kannst. Optimiere den Großteil deiner ersten Texte auf "Keywords", also Suchbegriffe, die du selbst googlen würdest, wenn du einen Artikel wie deinen suchen würdest. Gehe auf Bedürfnisse und Fragen deiner Leserschaft ein und hilf ihnen ganz konkret weiter.

Das Thema SEO ist zugegeben sehr komplex. In unserem Online-Kurs "Blog Ausbau" erzählen wir dir alles, was du dazu wissen musst und geben dir einen SEO-Grundkurs, durch den du deinen Blog langfristig auf Erfolgskurs schieben kannst.

2. Social Media

Die zweite Schraube ist Social Media. Im Grunde ist das nicht nur eine Schraube, sondern ein Konglomerat aus Schräubchen. Ob Instagram, Facebook, Pinterest oder Twitter – wähle die Plattformen, die du gern bespielen würdest und probier dich aus.

Du kannst schauen, wie andere Blogger sich auf den Kanälen präsentieren, welche Kniffe sie nutzen, wie sie die Info-Felder auf ihren Seiten befüllen etc.

Am Ende ist es auch hier wichtig, dass du deinen eigenen Ton und deine eigene Bildsprache entwickelst, um dich von anderen zu unterscheiden und vor allem langfristig Spaß zu haben. Wer versucht, jemand anders zu sein, der wird ganz schnell keine Lust mehr haben, und leider auch kein Blogger werden.

Integriere die Social Kanäle auf deinem Blog:

  • Im Header als Buttons
  • In der Sidebar als Buttons und/oder z. B. in Form einer Facebook-Like Box, einem Instagram- oder Twitter-Feed etc.
  • Nutze Sharing Buttons unter den Artikeln

Aber achte bei alldem auf das Thema Datenschutz.

Wie viel sollte man posten, um erfolgreich zu sein?

Hier gibt es keine 1:1 Regel. Es gibt Blogger, die jeden Tag posten, auf allen Kanälen unterwegs sind und sehr viel Zeit investieren (=mehrere Stunden pro Tag).

Ich selbst bin Social Media scheu und muss mich manchmal regelrecht zwingen, etwas posten. Deshalb veröffentlichte ich auf Instagram und Facebook maximal 1x die Woche etwas, mittlerweile immer weniger. Twitter nutze ich gar nicht und bei Pinterest starte ich alle paar Monate eine Offensive und erstelle an einem Tag viele neue Pinnwände.

Fakt ist: Je mehr Zeit man in den Blog investiert, ihn professionalisiert, auf die Leser eingeht, ausprobiert, verwirft und weitermacht, desto erfolgreicher wird man werden.

So konnte ich auch ohne intensivste Social Media Arbeit einen großen Blog aufbauen, der 2018 über 1 Million Menschen erreicht hat.

Das soll dich nicht davon abhalten, Social Media auszuprobieren und hier Arbeit reinzustecken, wenn du Bock hast. Ich will nur sagen: Verbieg dich nicht und hör auf dein Gefühl. 

3. Newsletter

E-Mail wird immer wichtiger. Natürlich löscht fast jeder von uns die tausenden Newsletter und Angebots-E-Mails von Unternehmen. ABER: Blogger sind in erster Linie keine Unternehmen, sondern haben tolle, persönliche Geschichten zu erzählen. Wenn du also überlegst, einen Newsletter zu nutzen, teile hier vor allem Infos mit deinen Lesern, die so noch nicht auf deinen Kanälen veröffentlicht wurden. Und die deinen Lesern einen tollen Mehrwert bieten.

Tipp für einen Newsletter-Anbieter: Mailchimp*

Insider-Tipp 8: Freunde dich mit Bloggern an

Am Anfang liegt es nah, zu denken, all die anderen Blogger seien Konkurrenten. Doch das sind sie nicht. In der Blogosphäre herrscht meist ein intensives Zusammengehörigkeitsgefühl und es kann wunderbar sein, Herzenskollegen zu finden, sich mit ihnen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Kommentiere, like und teile deshalb Beiträge von deinen Lieblingsblogs – dadurch werden auch deren Leser auf dich aufmerksam und du tust deinen Lieblingsbloggern etwas Gutes. Win-Win!

Round-Ups und Interviews

Um am Anfang etwas bekannter zu werden, könntest du dir auch überlegen ein so genanntes Round-Up zu initiieren und Blogger nach ihren Tipps zu einem bestimmten Thema zu befragen. Konzentriere dich dabei vor allem auf neue Blogs bzw. Blogs mit einer nicht so großen Reichweite.

Die Blogger teilen meistens den Beitrag auf ihren Social Media Kanälen, wodurch du Reichweite erhältst.

Beispiel bei Ferndurst: https://ferndurst.de/schoene-reiseziele-im-sommer-blogger-tipps/

Gastbeiträge

Manchmal ist es auch möglich, gegenseitig Gastbeiträge zu schreiben. Vielleicht mailst du einen Blog, den du toll findest, einmal an und fragst, ob sie einen Beitrag zu deinem Spezial-Thema gebrauchen könnten.

Gastbeitrag von mir auf Indojunkie: https://indojunkie.com/nusa-lembongan/

Stichwort Links

Damit Google deine Seite und Beiträge als beliebt einstuft, können so genannte Backlinks sehr helfen. Das sind Links auf anderen Seiten, die zu dir führen. Mit den oben genannten Tipps kommst du hier schon weiter.

Meist erhältst du aber automatisch Backlinks, wenn deine Inhalte toll sind und jemand gern auf dich verweist. Natürlich musst du dafür erst einmal im Netz gefunden werden, wo wir wieder bei SEO, Social Media und Blogger-Beziehungen sind. 😉

Insider-Tipp 9: Liebe deine Leser

Ich weiß noch, wie mein Herz höher schlug, als ich die ersten Kommentare und E-Mails von Lesern erhielt. Denn ganz ehrlich: Für die Menschen da draußen machen wir das ja letztlich.

Nimm dir für jeden Leser Zeit, beantworte Fragen und Kommentare und gehe auf konstruktive Kritik ein. Die Betonung liegt auf konstruktiv: Manchmal gibt es pöbelnde Menschen, die fiese, realitätsferne Sprüche auf deinen Seiten hinterlassen. Hier gilt: Don´t feed the trolls. Geht der Text unter die Gürtellinie kannst du ihn löschen, ansonsten stell ihn online, aber lass dich nicht provozieren. Stay cool!

Insider-Tipp 10: Stelle Geld nicht in den Vordergrund

Ja, mit dem Bloggen kann man Geld verdienen. Wenn man Zeit investiert, am Ball bleibt, auf seine Leser eingeht und sich stets weiterentwickelt ...

Doch setze niemals die Einnahmen an erste Stelle, sonst wirst du den Spaß verlieren oder aufgeben, bevor du richtig angefangen hast. Und die Frage "Wie wird man Blogger" wird nie beantwortet werden.

Wenn du mit Leidenschaft deine Träume verwirklichst, einen guten Blog erstellt und auf ihm tolle Beiträge veröffentlichst, die deine Leser und Google begeistern, werden die Kooperationsanfragen oder Affiliate-Einnahmen irgendwann von allein kommen. So war es auch bei uns!

Es dauert meist ein knappes halbes Jahr bis sich deine Leserzahlen stark entwickeln. Bis dahin: Nutze die Zeit und investiere in deine Ideen. 

Und wenn deine Leserzahlen steigen, könntest du Folgendes ausprobieren, um erste Einnahmen zu generieren:

  • Affiliate Marketing nutzen (z. B. bei Reisebloggern das Programm der DKB, von Amazon o. ä.)
  • Anzeigen schalten (z. B. Goolge AdSense)
  • Kooperationen eingehen (mit ausgewählten Partnern oder via Blogger-Netzwerke wie Blogfoster)

Willst du mehr zum Thema Geld als Blogger verdienen erfahren? Dann schau hier vorbei.

Hat dir dieser Artikel gefallen?

Ich freue mich über jeden Kommentar von dir: Fragen? Hinweise? Erfahrungen, die du teilen möchtest? Immer her! Alles Liebe für dich und vor allem: viel Spaß beim Bloggen.

Sina

Bloggerin und Autorin

Ich helfe Menschen mit Blog Wings, auf ihre Stärken zu vertrauen, kreativ zu sein und ein freies, selbstbestimmtes Leben zu führen.

2 Kommentare

  • Leider fand ich keine eMail Adresse von Dir. Wer nicht mit einem internen Mail-Programm arbeitet, kann dir nicht schreiben.
    Daher empfehle ich: Integriere in deine Webseite ein KONTAKT-Formular oder gebe ein Impressum an. Letzteres ist sowieso gesetzlich vorgeschrieben, auch bei privaten Webseiten, wenn sie „geschäftsmässig“ sind (Nicht gewerbsmässig, sondern geschäftsmässig)

    Also nutte ich eben notgedrungen das Kommentarfeld für meine Nachricht.

    Du schreibst auf Deiner Seite: Zitat
    ……….(…)……..“Das Beste: Das Tool ist umsonst: http://www.wordpress.com.“

    Bitte tausche den Begriff „umsonst“ in „kostenfrei“.

    „Umsonst“ klingt wie „völlig egal, alles Banane, funktioniert nicht“
    „Kostenfrei“ klingt nach Freiheit. „Kostenlos“ ist auch ein passender Begriff.
    Du siehst also, „umsonst“ ist nicht gleich „gratis“.
    Als Blogger ist ein gewisses „Sprachbewusstsein“ ganz wichtig. Wie wir mit Sprache umgehen.
    Worte sind Namen für Bedeutungen. Und Bedeutungen erzeugen Bilder in unseren Köpfen. Daher negativ besetzte Begriffe meiden !
    Hoffe, ein paar nützliche Impulse gegeben zu haben.

    Beste Grüße

    Beste Grüße

    Antworten
    • Liebe Gabi,
      vielen Dank für deinen Kommentar und den Hinweis zum Sprachbewusstsein. Das ist ein sehr guter Hinweis, den ich prompt umgesetzt habe.
      Unser Impressum findest du unten im Footer der Webseite.
      Liebe Grüße,
      Bennet

      Antworten

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