Modeblog erstellen und Fashion-Blogger werden (Ultimativer Guide)

Instagram, YouTube oder auch TikTok bringen inzwischen große Influencer hervor. Dennoch ist es nicht die einzige Plattform, auf die Modeliebhaber setzen sollten, wenn sie ihre Leidenschaft mit der Öffentlichkeit teilen möchten.

Grund dafür: Wer weiß, wie lange diese Plattformen an Relevanz behalten werden? Selbst Instagram verliert inzwischen an Zahlen, was vor einigen Jahren niemand gedacht hätte. Die Plattformen sind zwar gut, um Reichweite zu generieren, aber nicht für die Ewigkeit. Außerdem kann es schnell passieren, dass der Account gehacked und somit alles zu Grunde geht.

Mit einem Blog hingegen hast du eine starke Grundlage und zusätzlich besitzt du 100 % deiner Aktionen: Alles gehört dir und niemand steht “über dir”. Blogs werden zudem niemals aus der Mode gehen, da sie ein fester Bestandteil des Internets sind. Die oben genannten Kanäle bleiben natürlich relevant und können dir helfen, um deine Liebe zur Mode besser an die Menschen zu bringen, aber nachhaltig ist dabei nur der Blog.

Modeblogs sind eine sehr spezielle Art von Blogs und unterscheiden sich sehr stark von anderen Webseiten.

Hier erfährst du alles, was du über Modeblogs wissen musst und lernst dabei gleichzeitig, wie du deinen eigenen Modeblog erstellst und ein Fashion-Blogger wirst.

1. Das unterscheidet Modeblogs von anderen Blogs

Modeblogs sind ein fester Bestandtel der Fashion-Branche und repräsentieren diese in verschiedenen Facetten:

Zuallererst geht es dabei immer um das Äußere. Daher sind auch visuelle Gestaltungselemente das Wichtigste an einem Modeblog.

Ähnlich wie bei Design-, Interiour-, Deko-, Food- und Fotografie-Blogs zählen bei Modeblogs speziell Design, Bilder und Videos. Die Texte sind dabei nur eine “Nebensache”, da die Bilder alles aussagen, was wichtig ist.

Für das Blog Theme, also das Gestaltungsgrundgerüst des Blogs, wird meist eine minimalistische und elegante Form ausgewählt.

Der direkte Nutzen der Inhalte rückt zum Teil in den Hintergrund und weicht der Ästhetik und Inszenierung, die häufig wichtiger sind als Authentizität. Das polarisiert.

Oft stehen die Fashion-Blogger selbst mit den verschiedenen Outfits und Modetrends im Mittelpunkt.

Die meisten Fashion-Blogger lieben es, wenn sie der Zentrum der Aufmerksamkeit sind und diese Leidenschaft mit anderen Menschen teilen können. Das können sie dann über ihre Mode zum Ausdruck bringen lassen, welche von sehr vielen anderen Personen geteilt und geliebt wird.

2. Diese Modeblogs finden wir besonders toll 

Damit du direkt ein paar tolle Beispiele sehen kannst, empfehlen wir dir einen Blick in die folgenden Blocks. Wir empfehlen dir diese Blogs nicht nur wegen ihrem Design, sondern weil sie auch fiare und nachhaltige Mode auf ihre Agenda gesetzt haben.

Blog Wings

Vielleicht wird dir Marie von Blog Wings bereits bekannt sein. Sie hat nach ihren Auftritten bei Germany’s Next Topmodel den Blog Blog Wings gegründet und beschäftigt sich seither dort mit nachhaltiger Mode.

Heylilalhey

Heylilahey wurde von Mia gegründet, die in ihrer Blogger-Karriere einen sehr klassischen Weg gegangen ist. Sie starte als Fashion-Bloggerin und bemerkte relativ früh, dass zu wenig Aufmerksamkeit auf die Herstellung von Mode gelegt wurde. Dementsprechend machte sie sich das als Ziel und berichtet darüber in ihrem Blog. Neben diesem Thema findest du dort auch noch DIY-, Beauty-, Reise-Themen und zusätzlich auch noch leckere und gesunde Rezepte.

MyFairLadies

MyFairLadies hat nicht nur einen der besten Namen im gesamten Blog-Kosmus, sondern auch noch einen sehr starken Sinn für Nachhaltigkeit. Der Blog behandelt alles rundum dieses Thema und beinhaltet Sachen wie eine Fair Shopping Map, in welcher du Shops mit fairer Mode findest.

Wurde dein Interesse geweckt und hast du Lust auf einen eigenen Modeblog bekommen? Dann lies dir den Text unbedingt weiter durch!

3.  Anleitung: Modeblog erstellen 

Letztendlich besteht kein gravierender Unterschied in der Erstellung eines Modeblogs im Vergleich zu einem normalen Blog. In unseren Online-Kursen zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du einen Blog perfekt erstellst.

Das benötigst du, um Fashion-Blogger zu werden

Zuallererst wird von dir vorausgesetzt, dass du wirklich das Thema Mode liebst und lebst. Es sollte deine Leidenschaft sein, denn damit du deinen Blog erfolgreich führen kannst, musst du täglich und konstant daran arbeiten. Wenn dir der Blog als Arbeit oder als langweilige Beschäftigung vorkommt, dann ist es nicht das Thema für dich. Nur mit genügend Leidenschaft und Motivation wirst du es schaffen, um langfristig Spaß und Erfolg mit deinem Blog zu haben.

Um einen erfolgreichen Mode-Blog zu führen, benötigst du sehr viiel Zeit: Die Erstellung des Blogs wird dich nur wenige Stunden kosten, aber bis der Blog wirklich erfolgreich wird, kann es Monate oder sogar Jahre dauern.

Klingt das stressig für dich? Das muss es nicht sein, wenn das Blog-Thema wirklich dem entspricht, was du liebst und lebst. Auch wir bauten neben unserem Job den Reiseblog Blog Wings auf und bloggten in der ersten Zeit nur zum Spaß. Nach einer Zeit bemerkten wir, wie erfolgreich der Blog wurde und inzwischen bloggen wir hauptberuflich auf Blog Wings und Soulflake. Für uns war es nie mit “Arbeit” verbunden, sondern eher mit dem, was wir im Leben schätzen. Also bau deinen Modeblog auf und leb deinen Traum!

Du musst auch kaum Geld für deinen Modeblog ausgeben. Die gesamten Kosten liegen im Monat bei weniger als fünf Euro, da du lediglich einen professionellen Webhosting-Anbieter benötigst.

Hier eine kurze Anleitung zur Erstellung deines Modeblogs

Die folgenden Schritte dienen dir als Orientierung bei der Erstellung deines Modeblogs:

1. Thema finden

Bevor du mit deinem Modeblog beginnen kannst, solltest du ein Thema herausarbeiten, was für dich infrage kommt. Welche Aspekte von Mode interessieren dich? Was macht dich und deinen Blog besonders und hebt ihn von der Masse ab? Warum sollten Menschen deinen Blog lesen wollen?

Wie du dein Blogthema findest, zeigen wir dir auch in diesem Artikel: “Ein Blog Thema finden: worüber soll ich bloggen?”.

2. Name finden

Sobald du dein Thema gefunden und genau definiert hast, kannst du über einen geeigneten Namen für deinen Blog nachdenken. Der Blogname ist deshalb wichtig für dich, weil er für deinen Blog in Gesamtheit steht. Er steht für dein Image, deine Botschaft und unterscheidet dich von anderen Blogs.

Wie du einen Blognamen entwickeltst, zeigen wir dir auch in diesem Artikel: “In 5 Schritten den perfekten Blognamen finden”.

3. Hosting

Nun hast du alle Voraussetzungen, um dich um deinen Blog zu kümmern und diesen zu starten. Bevor du deinen Blog aber erstellen kannst, benötigst du einen Webhosting-Anbieter, um deinen Mode-Blog ins Internet zu “bringen”. Dort suchst du dir auch die Domain aus.

Wir können dir All-Inkl* empfehlen, welcher unser Anbieter der Wahl ist. Die ersten Monate des Hostings sind sogar kostenlos.

Hier geht es zu All-Inkl.

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4. WordPress installieren

Nachdem du dein Hosting organisiert hast, musst du WordPress installieren. WordPress ist das beliebteste Content Management System (CMS) der Welt, das du für deinen Blog benötigst. Das CMS sorgt dafür, dass du all deine Online-Inhalte für deinen Modeblog erstellen, verwalten und öffentlich darstellen lassen kannst.

Die gesamte Installation auf deinem Webserver dauert nur wenige Minuten und dafür benötigst du bei All-Inkl keinerlei technisches Wissen. In diesem Guide wird dir alles erklärt: “WordPress installieren – so einfach geht’s in wenigen Schritten”.

Damit dein Blog auch rechts- und websicher ist, solltest du passende Plugins installieren. In unserem Online-Kurs zeigen wir dir, welche dafür benötigt werden.

Und hier findest du einen Guide für die rechtlichen Aspekte, die für dich beim Bloggen relevant sind.

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5. Design 

Um direkt mit deinem Blog auf WordPress starten zu können, solltest du dich dem Design deines Blogs widmen. Genauer genommen geht es um die Wahl deines WordPress Blog-Themes, das das Aussehen deines Blogs bestimmt.

Im Backend bei WordPress kannst du unter “Design > Themes” nach passenden Themes schauen, die testen und anschließend installieren.

Welche Themes wir für Modeblogs besonders toll finden, siehst du weiter unten.

Einen kompletten WordPress Theme Guide findest du hier.

6. Beiträge

Nachdem du auch das geregelt hast, solltest du mit deinen Inhalten anfangen. Dafür navigierst du im Backend bei WordPress auf “Beiträge > Erstellen”.

Hierbei solltest du dir die Frage stellen: Welche Inhalte können für potenzielle Besucher interessant sein? Wie kannst du einen Mehrwert für deine Besucher schaffen? Wie genau sollte der Inhalt aufbereitet sein?

Um dich diesbezüglich inspirieren zu lassen, kannst du dir die Beiträge bei Heylilahey anschauen.

7. Seiten

​Seiten unterscheiden sich von Beiträgen, da sie nicht chronologisch aufgelistet sind, sondern ein wichtiger Bestandteil deiner Seite. Sie können sich zum Beispiel mit Themen befassen, die immer wichtig und aktuell sind. Beispiel für eine Seite: Wie bindet man Schnürsenkel? Beispiel für einen Beitrag: Die Sommertrends aus dem Jahr 2021.

Ein anderes Beispiel für eine Seite ist zum Beispiel auch das Impressum, welches du unbedingt in deinem Blog benötigst. Um ein fehlerfreies Impressum zu erstellen, solltest du den kostenlosen Impressumsgenerator von E-Recht 24 nutzen. Dieser hilft dir dabei und baut dir ein komplettes Impressum auf.

Um eine Seite zu erstellen, navigierst du im Backend zu “Seiten > Erstellen”.

Außerdem solltest du einen Datenschutzhinweis integrieren und eine “Über mich Seite” anlegen.

Auch hierbei kannst du dir Unterstützung in unseren Online Kursen holen.

8. Kategorien & Tags

Dein Blog benötigt natürlich auch eine Struktur, die du mithilfe von Kategorien und Tags organisieren kannst. Kategorien sind dabei das Wichtigste, da sie genau anzeigen, zu welchem Thema ein Beitrag gehört. Darüber hinaus kannst du auch noch WordPress Tags (Schlagwörter) nutzen, um dies noch weiter zu spezifizieren.

Dies sorgt für eine gute Struktur auf deiner Webseite, die auch für Google relevant ist.

Um noch genauere Infos zu diesem Thema zu erhalten, solltest du dir unseren Beitrag: “WordPress Kategorien vs WordPress Tags – das sind die Unterschiede” anschauen.

9. Menüs

Die Kategorien, die du anlegst, kannst du in Menüs integrieren, welche deine Hauptnavigation bilden.

Alternativ lassen sich auch Seiten, Beiträge und spezifische Links in einem Menü verankern.

In der Regel verfügt ein Blog über ein Hauptmenü im Header (oben auf deiner Startseite) und ein Footer-Menü mit Impressum und ähnlichen Angelegenheiten.

Die Anpassungen für dein Menü nimmst du im Backend unter “Design > Menüs” oder optional in der Live-Vorschau bzw. dem Customizer vor.

10. Plugins

Die Plugins sind das, was deinen Blog verschiedene Funktionen gibt. Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Plugins, die du unbedingt installieren solltest.

Zu den beliebtesten Plugins gehören diejenigen, die für mehr Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung und Ähnliches gehören. Sie werden dir auch dabei helfen, um mehr Besucher zu generieren.

Welche Plugins du in dienem Blog verwendest, hängt aber auch von deinen persönlichen Zielen ab. Wenn du zum Beispiel Leute auf deine sozialen Kanäle hinweisen möchtest, kannst du ein Plugin nutzen, um diese Kanäle anzeigen zu lassen.

Es gibt aber auch Plugins, die du zwingend benötigst wie zum Beispiel für die Verwendung von Cookies.

Unter „Plugins > Installieren“ kannst du nach diversen Erweiterungen suchen.

Welche Plugins für dich wichtig sind, kannst du in unserem Online Kurs “Blog Ausbau” erfahren.

11. Google-Tools

Über Google kannst du verschiedene Tools beziehen, die sehr hilfreich für deinen Blog sind. Die meisten dieser Tools sind kostenlos und erfordern ein wenig technisches Wissen.

Google Analytics

Google Analytics ist dir eine Hilfe, wenn du deine Statistiken einsehen möchtest. Es zeigt dir im Detail an, wei viele Besucher dein Blog hat, wie sich die Zahlen über die letzten Tage, Wochen und Monate verändert haben. Darüber hinaus kannst du noch nachsehen, wie sich deine Besucher verhalten (wie lange bleiben sie auf Seiten, worauf klicken sie etc.).

Google Search Console

Die meisten Blogs im Internet generieren ihre größte Anzahl an Besuchern über die Google-Suche. Wir bei Blog Wings generieren rund 80 Prozent unseres Traffics über Google, was dem Standard entspricht. Damit du weißt, welche Begriffe (Keywords) relevant für Google sind, solltest du die Google Serach Console verwenden. Darüber kannst du sehen, wie deine Beiträge bei Google rangieren.

Außerdem erhältst du Informationen über deine Webseite und ob Fehler bestehen, sodass dein Blog im Internet nicht gefunden werden kann.

12. Kommentare

Die Kommentarfunktion hilft dir dabei, um mit deinen Lesern zu interagieren, Feedback und Tipps zu bekommen. Somit kannst du eine Beziehung zu deiner Leserschaft aufbauen.

Dementsprechend solltest du dir Gedanken darüber machen, wie du mit Kommentaren in deinem Blog umgehen möchtest.

Dafür kannst du in Einstellungen gehen und dort die Kommentarfunktion anpassen “Einstellungen > Diskussion”.

Im Bereich “Kommentare” in WordPress kannst du alle Kommentare einsehen, die Besucher bei deinen einzelnen Beiträgen verfasst haben.

Empfehlenswert ist es, dass du die Kommentare manuell freigibst, da es immer wieder zu Spam von Bots kommt. Diesbezüglich kannst du auch ein Plugin verwenden, das solche Kommentare direkt erkennt und löscht.

13. Benutzer

WordPress besitzt die wunderbare Funktion, dass du unter dem Menüpunkt “Benutzer” Profile anlegen kannst. Alle Profile können unterschiedliche Rechte für deinen Blog bekommen, sodass du externe Personen für deinen Blog verwenden kannst.

Das wird vor allem dann wichtig, wenn du mehrere Leute für deinen Blog hast, die sich um verschiedene Angelegenheiten kümmern.

Zudem kannst du eine kleine Biographie für die Profile anlegen, um diesen ein wenig “Leben” zu geben. Das Benutzerprofil wird je nach Theme unterhalb des Textes angezeigt.

Beispiel: Ein Author verfasst einen Beitrag und kann anschließend sein Profil unten mit der Biographie anzeigen lassen.

14. Live-Gang

Bist du an diesem Schritt angekommen? Dann hast du es geschafft! Dein Blog hat jetzt alle wichtigen Elemente und du kannst ihn online stellen!

Wir sind gespannt, wie dein Mode-Blog aussehen wird!

Wenn dir diese Informationen noch nicht ausreichen, dann kannst du gerne in unseren Artikel “Blog erstellen in 11 großen Schritten – ohne Prorammieren” reinschauen.

4. Die besten kostenlosen Themes für Modeblogs

Wie bereits erwähnt, spielt das Design in einem Modeblog eine zentrale Rolle. Daher solltest du unbedingt beim auswählen des WordPress Themes darauf achten, dass es für deine Ideen und einen Mode-Blog passend ist.

Ein Tipp von uns: Achte eher darauf, dass es schlicht und elegant ist, sodass die Bilder gut in Szene gesetzt sind. Alle Fashion-Blogger benutzen diese minimalistischen Themes.

Welche weiteren Kriterien du bei deiner Wahl des WordPress Themes beachten solltest, erfährst du hier.

Ein geeignetes WordPress Theme finden

Auf der Suche nach einem passenden Theme für dein Mode-Blog musst du dich in WordPress auf “Design > Themes” begeben. Dort findest du eine ganze Palette an unterschiedlichen Themes. Nachdem du eins gefunden hast, klickst du auf “Hinzufügen”.

Um die passenden Themes für dich zu finden, kannst du in das Suchfeld “Fashion” eingeben. Anschließend werden die besten Themes für Fashion-Blogs angezeigt.

Drei coole und kostenlose Themes für einen Fashion Blog

Wir haben drei Themes herausgesucht, die wir für Mode-Blogs empfehlen würden. Sie verfügen über alle nötigen Funktionen, die in einem WordPress-Blog gewünscht sind und haben außerdem auch noch gute Bewertungen aus der WordPress-Community.

1. Activello

“Activello ist ein aufgeräumtes und minimalistisches WordPress-Blog-Theme mit hochwertiger Optik und Haptik. Gut geeignet für Essen, Mode, Reisen, Lifestyle, Sport und andere tolle Blogs.” – ​Quelle und Link zum Theme

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2. Loose

“Loose ist ein schichtes, aber elegantes und modernes WordPress-Theme für Blogger. Es präsentiert deine Beiträge, Bilder, Videos und mehr auf ansprechende Weise. Loose eignet sich für Blogs, Magazine, Nachrichten- oder auch Modeseiten. Loose ist ein Blog- oder Magazin-Theme mit minimalistischer Note, das sich auf die Darstellung der Inhalte konzentriert.” – Quelle und Link zum Theme

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3. Chosen

“Chosen ist ein klar und minimal gestaltetes Theme für diejenigen, die die Aufmerksamkeit ihrer Besucher haben und behalten wollen. Präsentiere deinen Inhalt in einfacher, ordentlicher Art auf Smartphones, Tablet und Desktops mit Chosen. Verwende Chosen um ein Blog, Magazine oder eine News Website jeglicher Nische, wie Mode, Business, Gaming, Food oder Reisen zu starten.” – Quelle und Link zum Theme

Vorschau Chosen Theme

Bonus-Theme: Blossom Fashion

Wie der Name bereits vermuten lässt, eignet sich Blossom Fashion perfekt für Mode-Blogs, kann aber auch für Food-Blogs genutzt werden. Die Darstellungs des Designs ist feminen und ist optimiert für Suchmaschinen. Die Entwickler haben bereits Social Media Buttons und eine Newsletter-Sektion in das Theme integriert, weshalb es perfekt für dich ist, wenn du darauf viel Wert legst. Hier findest du die Demo von Blossom Fashion.

Zur Theme-Detailseite von WordPress geht’s hier.

Weitere gute Themes für Modeblogs: Silvia, Orsay und Founder

Solltes du ein Theme bei einem anderen Blog gesehen haben, das dir gefällt, dann kannst du schnell herausfinden, um welches es sich handelt: “Wie du herausfindest, welches Theme ein WordPress Blog nutzt”.

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5. Design Tipps für Modeblogs 

Mode-Blogs stechen durch tolle Designelemente hervor. Deshalb möchten wir dir Tipps geben, damit du die richtigen visuellen Elemente in deinen Blog einfügst und damit die Qualität deines Blogs steigerst.

Bessere Fotos machen

Fotos gehören zu einem Mode-Blog dazu, weshalb du dir eine gute Kamera besorgen solltest. Das bedeute nicht, dass du die beste Kamera der Welt brauchst, um einen guten Mode-Blog zu führen, aber eine Spiegelreflex- oder Systemkamera sollten es sein, um hochwertige Fotos schießen zu können.

Ich persönlich verwende auf meinen Reisen immer die Canon EOS 700D, welche super Fotos schießt.

Hier ein paar meiner liebsten, selbstgemachten Fotografien aus Bali, Australien und Laos:

Eine günstigere Variante zu meinem Modell ist die Canon EOS 1300D.

Zusätzlich zu der Kamera sind auch vernünftige Objektive sehr wichtig. Ich nutze ein Standard-Zoom-Objektiv mit 17-70mm Brennweite.

Es lässt mich mit seiner 17-70mm Range sowohl Detailaufnahmen schießen, als auch tolle Landschaftsaufnahmen machen. Außerdem kann ich zoomen.

Für den Fall, dass du Portraits aufzeichnen möchtest, empfiehlt sich das Objektiv Canon EF 50mm 1:1.8 STM. Damit kannst du sehr gut die Tiefenschärfe aufnehmen und es sorgt für ein sehr tolles Bokeh. das Preis-Leistungs-Verhältnis des Stativs ist unschlagbar.

Dennoch: Wenn du nicht das richtige Equipment hast, bedeutet das nicht, dass du nicht mit deinem Blog erfolgreich sein kannst. Es ist definitiv hilfreich, aber noch lange nicht das wichtigste Kriterium. Bring deinen Blog auf Vordermann und sobald du das Geld für Ausstattung hast, investier es, um deinen Blog zu verbessern.

Licht ist alles

Du benötigst gutes Licht für deine Bilder, damit sie schön und ansprechend aussehen. Am besten eignet sich das Licht am frühen Morgen oder in den Abendstunden. Das Mittagslicht ist nicht zu empfehlen, weil die Sonne zu diesem Zeitpunkt zu hoch steht und zu große Schatten wirft – das betrifft insbesondere Portraits.

Wenn die Lichtverhältnisse nicht stimmen, kannst du dir externes Licht kaufen, das extra für Aufnahmen konzipiert ist.

Bilder bearbeiten

Mithilfe der passenden Bearbeitung kannst du aus guten Fotos wunderschöne Bilder herbeizaubern.

Du solltest bei der Bearbeitung darauf achten, dass die Bilder hell und freundlich gestaltet sind. Die Aufhellung des Bildes kannst du gegebenfalls auch mit dem Bearbeitungsprogramm durchführen.

Dafür stehen dir unterschiedliche Bildbearbeitungs-Tools zur Auswahl: Fotor gehört zu den Kostenlosen, das du unbedingt ausprobieren solltest.

Tool: Canva

Canva ist das Go-To-Programm, wenn du unerfahren in Sachen Layouting und Design bist oder kein Bildbearbeitungsprogramm besitzt. Mit Canva kannst du relativ einfach das nächste Design-Level erreichen und deinen Blog verschönern.

Neben vielen verschiedenen Design-Vorlagen, die du ohne große Kenntnisse individuell anpassen kannst, kannst du auch eine Palette von verschiedenen Logos, Social Media Grafiken, Cover für Produkte, Präsentationen und Ähnliches auswählen.

Tool: Fiverr

Fiverr ist eine Plattform, auf der du verschiedene Artists bezahlen kannst, damit sie dir Logos und Ähnliches designen. Dort befinden sich nicht nur Artists, sondern auch andere kreative Menschen, die ihre Dienste anbieten. Falls du etwas für deinen Blog benötigst, wirst du dort auf jeden Fall fündig.

Ein professionelles Logo erhältst du schon ab 5$ bei Fiverr. 

Tool: Unsplash

Die Kunst des Fotografierens gehört zu meinen Leidenschaften und immer, wenn ich auf Unsplash.com bin, verliere ich mich in den vielen verschiedenen und wundervollen Fotos. Das Besondera n Unsplash ist, dass dort alle Fotos lizenzfrei zur Verfügung stehen. Du kannst sie somit nutzen, um Bilder in deinen Blog zu integrieren, ohne dass du dir Sorgen über Urheberrecht und Ähnliches machen musst.

Wenn du noch weitere Tools für Blogger kennenlernen möchtest, dann schau in unseren Artikel “Die 26 besten kostenlosen Tools für Blogger”.

6. Die richtigen Marketing Kanäle für Modeblogs 

Du erschaffst deinen Mode-Blog natürlich dafür, um andere Menschen mit deinen tollen Modetipps zu inspirieren. Dementsprechend musst du dich bemühen, um Reichweite zu generieren und eine Community aufzubauen.

Für einen Mode-Blog ist es dabei essenziell, dass Medien mit visuellen Bildern und Videos genutzt werden:

Du solltest auf jeden Fall aktiv auf Instagram, YouTube und Pinterest sein, um möglichst viel Präsenz zu haben und darüber Besucher zu akquirieren.

Sobald du deinen Blog ins Leben gerufen hast, solltest du direkt Kanäle auf Social Media erstellen, die du anschließend auf deinem Blog verlinkst.

Ein weiteres Muss für dich ist E-Mail-Marketing. Alle Besucher auf deinem Blog bekommen die Möglichkeit, dass sie deine Beiträge und Inhalte abonnieren können, sodass sie einen regelmäßigen E-Mail-Newsletter bekommen. Darüber schaffst du es auch, dass deine Besucher regelmäßig auf deinen Blog kommen.

Ein gutes Programm für E-Mail-Newsletter ist MailChimp. Es ist kostenlos und kann bis zu 2.000 Abonnenten pro Monat erreichen. Dabei stehen dir 12.000 E-Mails kostenlos zur Verfügung.

Mit MailChimp kannst du nicht nur die E-Mails automatisiert versenden, sondern diese auch selbst Designen. Schau dir die Software unbedingt an, wenn du E-Mail-Marketing betreiben möchtest.

7. Geld verdienen mit Modeblogs 

Mit einem Blog Geld zu verdienen, funktioniert über unterschiedliche Wege. Bei Fashion-Blogs ist das ebenfalls möglich und teilweise sogar besser. Dennoch solltest du die Anfangszeit deines Blogs dem Aufbau der Community widmen, bis du genügend Leser hast, um Monetarisierung zu nutzen.

Werbeanzeigen (Ads) 

Eine Möglichkeit zum Geldverdienst ergibt sich durch das Schalten von Werbeanzeigen auf deinem Blog.

Werbeanzeigen sind Werbebanner, die auf deiner Webseite integriert sind. Sie werden enteder automatisch oder manuell geschaltet. Die automatische Schaltung erfolgt über Werbenetzwerke wie Google AdSense, bei welcher du für jeden Klick auf die Werbung Geld bekommst.

Affiliate Marketing 

Affiliate Marketing empfiehlt sich perfekt für Mode-Blogs und damit kannst du mit den richtigen Kooperationen sehr gutes Geld verdienen.

Wenn du dich fragst, was Affiliate Marketing ist, dann kann ich dir das sehr simpel erklären: Du empfiehlst deinen Lesern Produkte oder Dienstleistungen von anderen Unternehmen, die du mithilfe von Links in deinem Blog einbindest. Wenn jemand auf den Link klickt und anschließend einen Kauf tätigt, dann erhältst du eine Provision vom Unternehmen.

Als Fashion-Blogger ist das perfekt, da du die einzelnen Outfits oder Kleidungsstücke direkt mit Affiliate Links versehen kannst. Das hat nicht nur einen Vorteil für dich, sondern auch für deine Leser, da sie mittels der Links direkt sehen können, wo sie das Kleidungsstück kaufen können.

Sponsorings und Kooperationen

Eine weitere Möglichkeit ergibt sich für dich durch Kooperationen mit Unternehmen: Diese laufen entweder über Produkttests oder Sponserings ab und sind eine sehr beliebte Methode bei Fashion Blogs.

Dafür erhältst du das Produkt vom Unternehmen und testest es einfach. Weitere Testangebote sind zum Beispiel: Restaurants, Transfers, Unterkünfte, Läden oder Ähnliches.

Wenn du noch mehr Informationen zu diesem Thema erhalten möchtest, dann kannst du unseren Beitrag “Als Blogger Geld verdienen – damit kannst du rechnen und so geht’s!” lesen.

Zusammenfassung

Ein Mode-Blog ist genau das richtige für dich, wenn du ein großes Interesse in Fashion und Design hast. Mit diesem Artikel erhältst du alle Informationen, die du zum Starten deines eigenen Blogs benötigst.

Achte bitte darauf, dass ein Mode-Blog eine spezielle Art des Blogs ist, weshalb du die spezifischen Anforderungen in diesem Beitrag befolgen solltest. Leg sehr großen Wert auf die Optik deines Blogs, welche für Fashion-Blogs von größter Bedeutung ist.