WordPress Themes (Templates)

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1. Was ist ein WordPress Theme (Template)?

Ein WordPress Theme strukturiert eine WordPress Seite und gibt ihr einen vorgefertigten Look. Bei WordPress bestimmt ein Theme maßgeblich über Aussehen und Funktionen.

In dem folgenden Beispiel siehst du zwei Blogs mit verschiedenen Themes und dementsprechend unterschiedlicher Optik:

wordpress blog theme ferndurst

ferndurst.de

wordpress blog theme storyfutter

storyfutter.de

Unterschiede sind nicht nur im Frontend erkennbar. Auch im Backend – also der Benutzeroberfläche, die nur eingeloggte Nutzer sehen – kannst du je nach Theme unterschiedliche Widgets oder Website-Elemente hinzufügen. 

Welches Template du wählen solltest, hängt davon ab, was für eine Art von Internetseite du erstellst und wie dein persönlicher Geschmack ist. Blogs mit den Themen Food, Reisen oder Modeblogs könnten unterschiedlich gestaltet sein. 

Viele weitere spannende Tipps zum Thema WordPress Themes findest du in unserem Theme Guide.

2. Wo findest du WordPress Themes?

Klickst du unter "Design > Themes" oben links auf „Hinzufügen“, werden dir alle Themes angezeigt, die direkt über WordPress bereitgestellt werden.

Du kannst sie dir in der "Vorschau" ansehen oder mit einem Klick installieren. Sortiert werden diese Themes nach „Vorgestellt“, „Populär“, „Neueste“ usw.

Alternativ stellen auch andere Entwickler und Unternehmen WordPress Themes bereit - einige auch kostenpflichtig. 

3. Worauf gilt es bei WordPress Themes zu achten?

Da WordPress sehr populär ist, gibt es eine ganze Reihe von Anbietern, die WordPress Themes bereitstellen. Viele bieten kostenlose Theme-Varianten mit wenigen Einstellungsmöglichkeiten und zusätzlich bezahlte Versionen mit weiteren Features. Du hast also häufig die Möglichkeit, das Theme erst einmal kostenlos zu testen und dann zu upgraden.

In jedem Falle solltest du dich intensiv mit einer Demo-Version des Themes beschäftigen, das du auserkoren hast, bevor du es installierst. Klick dich durch die Test-Webseite, prüfe die einzelnen Seitentypen (Home, Kategorien, Beiträge) und mache dir so ein umfangreiches Bild davon.

Zum Start deines Blogs empfehlen wir dir, mit einem kostenlosen Theme zu starten. 

Achte später bei einem möglichen Kauf deines Themes darauf, dass du ein Rückgaberecht hast. 

Mit den Themes von Elmastudio haben wir gute Erfahrungen gemacht. Sina nutzt sie z. B. für ihre Blogs Ferndurst und Soulflake.

Weitere wichtige Kriterien findest du in unserem WordPress Theme Guide.

4. Was ist ein Child-Theme?

In der WordPress-Oberfläche wird manchmal empfohlen, ein „Child-Theme“ zu erstellen. Dies solltest du tun, wenn du viele Einstellungen an deinem Template manuell geändert hast (z. B. eigene HTML- oder CSS-Codes hinzugefügt). Diese können bei einem Theme-Update verloren gehen.

Um das zu verhindern, kannst du ein Child-Theme erstellen. Beim Update wird dann nur das „Mother Theme“ geändert, nicht aber dein individuelles Child-Theme. Wie genau das funktioniert, kannst du in der Child-Theme Anleitung von WordPress nachlesen.

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Bennet

Blog-Experte

Co-Founder bei Blog Wings und Online Marketing Stratege. Hat bereits Marken wie BRAVO, Cosmopolitan, InTouch und Wunderweib zu mehr Wachstum verholfen.


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