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Als Blogger Geld verdienen - damit kannst du rechnen und so geht's!

Wir leben in spannenden Zeiten: Dank dem Internet können wir Millionen von Menschen erreichen.

Während es früher nur großen Medienhäusern vorbehalten war, ein breites Publikum anzusprechen, können heute auch DU und ICH unsere Botschaften, Ideen und Leidenschaften in die Welt tragen - mithilfe von Webseiten (Blogs) und Social Media. Dadurch werden wir selbst zum Medienhaus - und können als Blogger Geld verdienen.

Prinzipiell gilt dabei: Je mehr Menschen man mit seinen Inhalten erreicht, desto mehr Geld verdient man.

1. Geld verdienen mit Bannerwerbung

Sicherlich hast du bereits häufiger Werbebanner auf Webseiten gesehen. Sie befinden sich bewegt oder unbewegt über, mitten in oder an der Seite von Online-Inhalten und werden auch "Display-Werbung" genannt. 

Hier ein Beispiel für eine Anzeige auf Sinas Reiseblog Ferndurst:

beispiel adsense anzeige ferndurst

Banner sind eine sehr häufig vertretene Form, online Geld zu verdienen – auch wenn Besucher sie nur selten beachten oder mögen.

Möglichkeiten der Bannerwerbung

Werbenetzwerke

Mit jedem Klick oder jeder Einblendung der Anzeige verdient eine Webseite Geld. Die Höhe der Einnahmen hängt dabei von vielen Faktoren ab und wird von Werbenetzwerken (z. B. Google AdSense) in automatisierten Echtzeit-Auktionen bestimmt.

Feste Werbeplätze

Alternativ kannst du auch feste Werbeplätze zur Verfügung stellen. Banner werden dann dort über einen längeren Zeitraum integriert. Bei AdShopping findest du interessierte Werbende. Du könntest auch selbst mit ausgewählten Kooperationspartnern sprechen und eine Partnerschaft aushandeln. Dies ist jedoch - aus eigener Erfahrung - sehr zeitaufwendig.

Text-Anzeigen

Eine weitere Möglichkeit sind Text-Anzeigen. Hier platzierst du innerhalb eines bestehenden Artikels einen Kurztext + no-follow-Link zum Werbepartner. Bei Ferndurst wählt Sina nur Partner, die gut zum Text passen. Im besten Fall hat sie den Service selbst schon ausprobiert. Außerdem kennzeichnet sie die Werbung deutlich und platziert einen Kasten um die Anzeige.

Vorteile: Die Informationen passen gut zum Inhalt des Textes, stören nicht und bieten dem Leser trotz werblichem Charakter einen Mehrwert. Außerdem macht solch eine Form der Kooperation wenig Arbeit für Blogger und Werbende und hat trotzdem Kraft. 

Content-Empfehlungen

Eine neue, angenehmere Form der Einbettung von Werbung bieten Plista und Outbrain. Statt Werbebannern wird hierbei mit Artikelempfehlungen für die Inhalte anderer Webseiten geworben. Auch AdSense bietet mittlerweile eine solche Werbeform an.

Bei Spiegel Online wird Outbrain folgendermaßen unter dem Artikelinhalt dargestellt. Die angeteaserten Artikel führen sowohl intern zu SPON-Artikeln als auch zu externen Seiten:

outbrain content recomendation bei spiegel online

So viel verdienen Blogger mit Bannerwerbung

Wie viel kann man mit herkömmlichen Bannern verdienen?

Durchschnittlich verdienst du über Google AdSense ungefähr 1 bis 2 EUR für 1.000 Seitenaufrufe (Impressionen) - also mit einem Seitenaufruf 0,001 bis 0,002 EUR und mit 10.000 Seitenaufrufen 10 bis 20 EUR. Die Werte können stark variieren.

Das ist nicht gerade viel für so viel Reichweite, oder?

In Zeiten von Ad Blockern und verstärktem Gebrauch mobiler Geräte wird es immer schwieriger, Geld mit Bannern zu verdienen - doch nichtsdestotrotz können sie einen lukrativen Nebenverdienst für Blogger ausmachen. 

Vorteile

Nachteile

einfach zu integrieren

bei Besuchern wenig beliebte Werbeform

passives Einkommen

perspektivisch schwindende Einnahmen

automatisierte Ausspielung der Werbeanzeigen

keine einhundert prozentige Kontrolle über Bannerinhalte (bei AdSense)

zuverlässige Auszahlungen

verhältnismäßig geringe Einnahmen

So baust du Banner in deinen Blog ein

Nur die wenigsten verfügen über das technische Know-how, Banner in den Quellcode ihres Blogs einzubauen. Das großartige an WordPress ist, dass wir dieses Wissen nicht zwingend benötigen. Stattdessen unterstützen uns Plugins beim Einbau der Banner.

Banner einbauen mit Advanced Ads (Pro)

Wir arbeiten mit dem WordPress-Plugin Advanced Ads (Pro)* von Thomas Maier, um unsere Banner in unsere Blogs und Webseiten zu integrieren. Es gibt das Plugin in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Version mit vielen Erweiterungen.

​Mithilfe von Advanced Ads Pro kannst du Anzeigen erstellen und an beliebigen Stellen in deinem Blog integrieren. Außerdem lassen sich viele weitere fortgeschrittene Einstellungen vornehmen. 

Die Dokumentation von Advanced Ads ist sehr umfangreich und hilft bei der Erstellung und Integration der Anzeigen.

Fazit: Unser Rat aus eigener Erfahrung

Sina hat bei Ferndurst sehr lang gewartet, bevor sie Banner über das WordPress-Plugin Advanced Ads (Pro) eingebunden hat, weil sie diese Art der Werbung selbst als störend empfindet. Ihre Leser sind jedoch fein damit und haben sich nicht beschwert. Im Gegenteil.

Unser Rat: Mit der Einbindung solltest du warten, bis du eine solide Zahl an Lesern erreicht hast, um überhaupt Geld verdienen zu können. Dann könntest du erst einmal "vorsichtig" beginnen und schauen, wie deine Nutzer reagieren und ob du dich selbst damit wohl fühlst.  


2. Geld verdienen mit Advertorials / Sponsored Posts

Advertorials sind im klassischen Sinne auch Werbeanzeigen. Der Unterschied ist, dass sie meist redaktionell aufgearbeitete Artikel sind und nicht nur "stumpfe" Werbung.

Trotzdem müssen sie als Werbeanzeige/Sponsored gekennzeichnet sein, damit der Besucher erkennt, dass es sich um Werbung handelt.

Wie groß die eigene redaktionelle Freiheit für Blogger dabei bleibt, hängt vom Werbenden und auch vom Blogger selbst ab. Sina hat schon viele Kooperationsangebote abgelehnt, weil sie nicht die Redaktionshoheit gehabt hätte und die Gefahr so zu hoch war, dass der Text nicht zu Ferndurst passen würde. 

Generell haben Blogger jedoch häufig die Möglichkeit, die Inhalte unter gewissen Vorgaben des Kunden selbst zu gestalten. Das bedeutet letztlich Win-Win für beide Seiten: Die Unternehmen erhalten einen authentischen, wertigen Text, der ihnen garantiert mehr Leser bringt, als würden sie eine platte Anzeige integrieren - und Blogger verdienen Geld. 

Ein Beispiel für ein solches Advertorial findest du hier bei Ferndurst.

So viel verdienen Blogger mit Advertorials

Für Advertorials gibt es unterschiedliche Vergütungsmodelle. Meist vereinbart man Festpreise, die sich an der monatlichen Gesamtreichweite des Blogs orientieren.

Aber Achtung: Verkaufe dich nicht unter Wert! Immer wieder bekommt Sina fast schon freche Anfragen, bei denen Werbende nur eine kleine "Aufwandsentschädigung" zahlen wollen und gleichzeitig keine Lust auf redaktionelle Abstimmung haben. Da stellt sich die Frage: Warum sollte man das als Blogger machen?

Hier eine Preistabelle aktuell ungefähr gängiger Vergütungen, an denen du dich orientieren kannst:

Seitenaufrufe / Monat

Vergütung / Advertorial


10.000 - 20.000


50-100 EUR


30.000 - 50.000


bis 200 EUR


50.000 - 60.000


bis 300 EUR


60.000 - 80.000

bis 400 EUR

ab 80.0000

ab 500 EUR

So kommst du an Advertorials

Grundvoraussetzung für eine Zusammenarbeit mit Werbepartnern ist eine gewisse Größe. Umso mehr Traffic du monatlich generierst, oder umso mehr Fans und Follower du auf deinen Social-Media-Kanälen hast, desto höher die Chance auf Kooperationen. 

Was ebenfalls hilft, ist eine gute Suchmaschinensichtbarkeit für die jeweils zum Werbenden passenden Themen, nach denen Marketing- oder PR-Beauftragte und Agenturen online suchen.​

Meist wirst du selbst aktiv von eben solchen angeschrieben. Mache deine Kontaktdaten also deutlich auf deinem Blog sichtbar. Sina hat "Kooperationen & Media" oben im Header-Menü integriert (siehe hier) und dort alle Kooperationsmöglichkeiten sowie Informationen zu Ferndurst und der Reichweite integriert (Infos bekommt man über Google Analytics und die Social-Kanäle).

Mittlerweile gibt es auch vermehrt Netzwerke für Blogger und andere Influencer, die Kooperationen vermitteln. Hier kannst du dich anmelden, für Kampagnen bewerben und Werbepartner finden:

Vorteile

Nachteile

hohe Vergütungen möglich

höherer redaktioneller Aufwand

Zusammenarbeit mit tollen Marken möglich

Anzahl ist limitiert (um nicht nur Werbung im Blog zu haben)

freie Wahl der Partner und Kampagnen

redaktionelle Glaubwürdigkeit kann leiden

Raum für Kreativität 

Anforderungen sind manchmal sehr werblich 

Fazit: Unser Rat aus eigener Erfahrung

Sponsored Posts sind prinzipiell eine tolle Möglichkeit, um als Blogger Geld zu verdienen und dabei Spaß zu haben. Je größer die redaktionelle Freiheit ist, desto authentischer der Text und desto größer auch der Erfolg - auf beiden Seiten.

Versuche deshalb in den "Verhandlungen" immer die Vorzüge eines redaktionellen Artikels zu betonen und lasse dich nicht auf etwas ein, was dir nicht behagt bzw. dir viel zu aufwendig erscheint in Relation zu der Vergütung. 

Sina schätzt vorher z. B. ab, wie viel Arbeit sie mit der Kooperation haben wird, rechnet diese in Stunden um, überlegt sich einen Stundensatz und rechnet dann ihre Reichweite via Blog und Social Media obendrauf. Es kam aber auch schon des Öfteren vor, dass Sina für einen kleinen Vergütungs-Satz gearbeitet hat, da die Idee und der Partner einfach sehr toll waren.

Folgende Punkte kannst du beachten: Tipps für Sponsored Posts

  • Bleibe authentisch, objektiv und ehrlich
  • Schaue dir deinen potenziellen Kooperationspartner genau an
  • Bestehe auf ein umfangreiches Briefing, bevor du loslegst. Alle relevanten Fragen sollten hierbei geklärt werden.
  • Vergiss nie, den Post als Anzeige zu markieren (auch auf Facebook) und werbliche Links auf no follow zu setzen, um Google nicht zu verärgern.


3. Kooperationen und Sponsorings

Außerdem gibt es weitere Möglichkeiten für Blogger, mit Unternehmen zu kooperieren und Geld zu : Produkttests oder Sponsorings sind beliebte Formen der Zusammenarbeit. Man bekommt Produkte zugeschickt oder darf kostenlos Restaurants, Transfers oder Unterkünfte testen und liefert dafür Erwähnungen oder berichtet über seine Erfahrungen.

So viel verdienen Blogger mit Kooperationen und Sponsorings

Hierbei gibt es keine konkreten Werte. Umso mehr Reichweite du hast, desto häufiger bekommst du Kooperationsangebote und desto größer können auch die Pakete werden, die du erhältst - vom Kugelschreiber bis zu ganzen Urlauben ist alles möglich.

Vorteile

Nachteile

viele nette Annehmlichkeiten

selten direkte, finanzielle Vergütung

steuerfrei

zusätzliche Nebenkosten möglich (Anreise etc.)


Herausforderung, Objektivität zu wahren



Fazit: Unser Rat aus eigener Erfahrung

Solche Vereinbarungen solltest du nur unter der Prämisse treffen, nicht zwingend (positiv) über dein Erlebnis berichten zu müssen. Denn am allerwichtigsten ist es, dass du ehrlich zu deinen Lesern bist. Solltest du also schlechte Erfahrungen bei einer Koop machen und trotzdem positiv berichten, verspielst du das Vertrauen deiner Community.


4. Affiliate-Marketing (Partnerprogramme)

Partnerprogramme sind eine weitere beliebte Art, als Blogger Geld zu verdienen.

Das Prinzip ist einfach: Du empfiehlst von dir getestete und für gut befundene Produkte oder Dienstleistungen von einem Kooperationspartner und setzt dafür einen so genannten Affiliate-Link an passender Stelle in einem Artikel. Wenn ein Leser eine Transaktion über diesen Link tätigt (z. B. Kauf, Buchung oder Registrierung), erhältst du eine Provision/Vergütung.

Dabei geht es nicht immer nur um Vergütungen in Form von Bargeld, sondern auch um Gutscheine oder Guthaben, die du beim jeweiligen Partner einlösen kannst.

Mit deiner Glaubwürdigkeit als Blogger und als real existierende Person kannst du hier sehr gute Ergebnisse erzielen.

Der Vorteil für das Unternehmen ist, dass es den Blogger nur bezahlen muss, wenn es wirklich etwas verdient hat.

So viel verdienen Blogger mit Partnerprogrammen

Wie viel du mit Partnerprogrammen verdienst, hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Tendenziell kann man sagen: Umso teurer das Produkt, für das du wirbst, desto höher deine Vergütung, doch desto seltener aber auch der Kaufabschluss.

Zum Beispiel sind viele Blogger, die für Amazon-Produkte werben, Teil des Amazon Partnerprogramms. Wenn Besucher im Blog auf einen Amazon-Link klicken, zu Amazon weitergeleitet werden und dort innerhalb von 24 Stunden einen Kauf tätigen, erhalten Blogger je nach Produkt 5 bis 10 Prozent des Verkaufspreises als Provision. Das gilt für alle Produkte im Warenkorb, die innerhalb eines Tags gekauft werden.

Bei anderen Affiliate-Partnern können andere Konditionen gelten. So kann die Cookie-Lebenszeit z. B. auch 30 Tage gelten.

Andere Partner haben andere Vergütungsmodelle: Die DKB zum Beispiel vergütet fix 30 bis60 € für jeden Neukunden, den du wirbst.

Große Blogs kommen durch Affiliate-Marketing auf vierstellige Summen.

So findest du geeignete Partner für deinen Blog

Der einfachste Weg, um herauszufinden, ob ein möglicher Kooperationspartner ein Affiliate Programm anbietet, ist eine einfache Online-Suche. Google einfach "[Marke] Partnerprogramm". Alternativ gibt es auch Affiliate-Netzwerke wie Awin oder TradeTracker.com, in denen Blogs und Marken zusammenfinden. 

Vorteile

Nachteile

Win-Win-Situation für Werbende und Blogger

Besucher 

hohe Vielfalt an Partnerprogrammen

Produkte sollten getestet werden

einfache Anmeldung und Integration


hohe Einnahmequelle


Fazit: Unser Rat aus eigener Erfahrung

Affiliate-Marketing ist eine tolle Möglichkeit, um als Blogger Geld zu verdienen. Meist hätte Sina das Produkt oder die Dienstleistung (z. B. eine Unterkunft, ihren Backpack oder einen hilfreichen Reiseführer) sowieso empfohlen. Durch die Möglichkeit, einen Affiliate-Link zu setzen, bekommt sie eine kleine Vergütung für ihre Mühe.

Tipps für das Affiliate Marketing:

  • Produkte sollten nicht blind empfohlen werden, da du mit deinem Namen / Blog für die Empfehlung einstehst und deine Follower dir vertrauen.
  • Achte darauf, dass du die Tracking-Links korrekt einbaust. 
  • Markiere die Affiliate-Links als solche und füge einen Offenlegungs-Text am Ende deines Artikels hinzu. Hier erklärst du, dass du für den Kauf über den Link eine Provision erhältst, die Leser jedoch nicht mehr zahlen müssen. 


5. Eigene Produkte und Shops

Du kannst deine eigene Reichweite auch nutzen, um eigene Produkte zu verkaufen.

Wir verkaufen z. B. unser E-Book „Blogger werden leicht gemacht“. Andere Reiseblogger verkaufen eigene Reiseführer, Reise-Utensilien oder Merchandise-Artikel.

Beliebt sind auch Online-Kurse, Workshops, Vorträge, Beratungsleistungen oder Retreats, in denen spezielles Wissen vermittelt wird.

Wie viel können Blogger mit eigenen Produkten verdienen?

Wie viel man hier verdienen kann, hängt von sehr vielen Faktoren ab: Was genau man verkauft, zu welchem Preis, mit welchen Margen, bei welchen Reichweiten usw.​

Generell steckt hier aber wahrscheinlich langfristig gesehen für viele Blogger am meisten Zukunft und Geld. Denn du kannst durch dein eigenes Marketing deine Leser zu Käufern machen - ohne Mittelsmann.

Vorteile

Nachteile

starke Erlösquelle

hoher Aufwand

direkte Vergütung ohne Mittler

gewisser Bekanntheitsgrad nötig

direkte Beziehung  zum Besucher sorgt für hohe Conversionsraten

höhere Risiken, Investments und Kosten möglich

meist sehr abwechslungsreich

stärkeres Know-how von Vorteil

Tipps für eigene Produkte

  • Suche entlang der Wertschöpfungskette in deinem Themenbereich nach Ideen mit Potenzial.
  • Baue mit deinem Blog bereits genügend Know-how auf, um die Produkte gut vermarkten zu können.


6. Spenden

Besonders in den Bereichen von Kunst, Kultur und Informatik wird häufig auch auf freiwillige Spenden zurückgegriffen. Besucher können dabei beliebig große Beträge für Inhalte, Videos oder Software übermitteln.

Diese können zum Beispiel auf deiner Website über einen Spenden-Button von PayPal transferiert werden.

Alternativ gibt es auch Netzwerke, wie Patreon, Flattr oder Tipeee, auf denen via Abo oder Einmalzahlung Geld aus der Crowd gesammelt werden kann.

Vorteile

Nachteile

weniger Marketingaktivitäten nötig und mehr Raum für Kreativität

eher geringe Einnahmen

Spender sind meist automatisch auch Fans

starke Abhängigkeit von Spendengeldern


online sind Menschen nur selten gewohnt, für Inhalte zu bezahlen

Tipps für Spenden

Um mit Spenden Geld zu verdienen, musst du dich entweder sehr gut vermarkten oder ein tolles Produkt haben. 


7. Andere Kanäle

Es besteht heute auch die Möglichkeit, ohne Blog Geld auf unterschiedlichen Online-Kanälen zu verdienen. Youtuber und Instagrammer sind gute Beispiele für Influencer, die ihre Reichweite auf nur einem Marketing-Channel monetarisieren und dabei große Summen umsetzen können. 

Im Online Marketing Rockstars Daily wird aufgelistet, wie viel Geld Stars und Influencer pro Post verdienen: 

bestverdiener influencer instagram

Wie viel du mit Youtube über AdSense verdienen kannst, kannst du mit dem Youtube-Verdienst-Rechner von Sumago berechnen. 

Vorteile

Nachteile

Fokus auf einen Kanal

Begrenzung auf einen Kanal

geringere Komplexität

starke Abhängigkeit von einem Channel


große Anhängerschaft nötig



So viel verdienen Blogger insgesamt

Meist setzen Blogger nicht nur auf eines dieser Monetarisierungsmodelle, sondern fächern ihre Einkünfte auf viele der Bereiche auf.

Große, meist international tätige Blogger können quasi ein Rockstar-Leben von ihren Einnahmen führen und erreichen in einzelnen Disziplinen vierstellige Umsätze und mehr. Nur die wenigsten kommen allerdings in diese Spähren.

Durchaus realistisch ist es, mit intensivem Einsatz nach ca. ein bis zwei Jahren bis zu 100.000 Seitenaufrufe im Monat zu realisieren und/oder eine große Social-Media-Reichweite aufzubauen und 1.000 bis 1.500€ monatlich zu verdienen.

Beispielberechnung für einen Blog mit 100.000 Seitenaufrufen im Monat:

Banner-Werbung: 150 EUR 

1 x Advertorial: 500 EUR

Affiliate-Einnahmen: 550 EUR

Ggf. eigene Produkte: 500-1.000 EUR

Insgesamt: mind. 1.200 - 2.200 EUR und mehr im Monat


Wie viel große Reiseblogger verdienen, verraten sie bei Travelbook.

Für kleinere Blogs bleibt oft ein netter Nebenverdienst mit regelmäßigen Annehmlichkeiten in Form von Sponsorings.

Unbezahlbar ist aber, wie viel Gutes du anderen mit deinem Blog tun kannst und wie viel du häufig in Form von Kommentaren oder Nachrichten von Lesern zurückbekommst. Allein dafür lohnt es sich bereits, Blogger zu sein.

Mit Leidenschaft, Beharrlichkeit und ein bisschen Know-how kann das jeder erreichen. Unser E-Book hilft dir dabei!

Generelle Hinweise

  • Fokussiere dich am Anfang deines Blogger-Daseins auf das Wachstum deines Blogs und den Aufbau von Traffic und Fans.
  • Stelle deine Leser und deine Inhalte in den Mittelpunkt.
  • Sei stets ehrlich, offen und authentisch. 

Absolute No Gos

  • Backlinks gegen Bezahlung in einen Artikel einzubauen, ist nur selten sinnvoll. Auch wenn das schnelle Geld lockt.


*Dieser Link ist ein Affiliate-Link.

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About the Author

Bennet arbeitet von überall auf der Welt und pendelt zwischen Deutschland und Südostasien. Er hat bereits Online Marketing Strategien für Marken wie BRAVO, Cosmopolitan und InTouch entwickelt und betreibt mittlerweile eigene Webprojekte, mit denen er sich selbst verwirklicht hat. Er möchte nun auch Andere dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu gehen.